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    <title>Bitte nicht lesen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>DrYes</dc:publisher>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-09T23:57:30Z</dc:date>
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    <title>Bitte nicht lesen</title>
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  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4982735/">
    <title>Gedächtnisstütze</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4982735/</link>
    <description>Ich mag Udo Lindenberg. Sein aktuelles Album &quot;Stark wie Zwei&quot; ist eine der besten Neuveröffentlichungen des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: Wenn ihr ihn demnächst live seht, schaut mal genau auf die Bühne. Dort befinden sich so genannte Teleprompter, auf denen Lindi seine Texte ablesen kann. Hier ist ein Foto der &quot;Steuerzentrale&quot; (mit dem Song &quot;Candy Jane&quot;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Udo Lindenberg&quot; height=&quot;350&quot; alt=&quot;Udo Lindenberg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Lindi_2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Musik&quot;&gt;Musik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T23:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4430282/">
    <title>arte-TV-Tipp: &quot;I for India&quot;</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4430282/</link>
    <description>Liebe Loide, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich war in letzter Zeit im wahren Leben und anderswo im Web 2.0 sehr eingespannt, da kam der Blog leider etwas zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich einen TV-Tipp für Nachtmenschen und Besitzer von Video- und DVD-Recordern: In der Nacht vom heutigen Freitag (9. November 2007) auf den morgigen Samstag um 3 Uhr zeigt arte eine faszinierende Dokumentation, die ich im Sommer bei einem Filmfestival gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=,day=7,week=45,year=2007.html&quot;&gt;&quot;I for India&quot;&lt;/a&gt; erzählt Regisseurin Sandhya Suri die Geschichte ihrer Familie (indische Immigranten in England) und ihrer in Indien gebliebenen Verwandten. 40 Jahre lang korrespondierten die Familien mit Briefen in Form von Super-8-Filmen, aus denen die Doku zahlreiche Ausschnitte zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr sehenswert!</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4230039/">
    <title>TV-Tipp: Der Foodhunter (arte)</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4230039/</link>
    <description>Wer sich für Kochsendungen und Reisereportagen interessiert, für den ist die aktuelle arte-Doku-Miniserie &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/Der-Foodhunter/1664606.html&quot;&gt;&quot;Der Foodhunter&quot;&lt;/a&gt; im wahrsten Sinn des Wortes ein gefundenes Fressen. Sie begleitet Mark Brownstein, einen Amerikaner mit Sitz in Hongkong, auf seinen Streifzügen durch Asien. Er sucht dort unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Die Folgen am Montag und Dienstag spielten in Nord- und Südindien, die restlichen Stationen sind Thailand, Laos, Nord- und Südvietnam (bis Freitag, 7. September, jeweils von 20.15 bis 20.40 Uhr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt die ersten beiden Folgen verpasst? Kein Problem! Sie werden von arte ab &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=742351,day=3,week=37,year=2007.html&quot;&gt;Montag, 10. September&lt;/a&gt;, jeweils um 14 Uhr und dann noch mal ab Montag, 17. September, jeweils um 11.30 Uhr wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos gewünscht?
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/Der-Foodhunter/1664606.html&quot;&gt;&lt;b&gt;arte&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; gibt&apos;s Begleitmaterial, u. a. ein Interview mit Mark Brownstein.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/lifestyle/kueche/:Foodhunter-Guck/552516.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Stern.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; brachte im vergangenen Jahr einen längeren Artikel über den Foodhunter, mit zwei Rezepten.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Blogeinträge zum Thema findet ihr im &lt;a href=&quot;http://ideentower.blogs.com/ideentower/2007/09/foodhunting-exo.html&quot;&gt;&lt;b&gt;Ideentower&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;,  bei &lt;a href=&quot;http://positivegefuehle.myblog.de/positivegefuehle/art/202650128&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Kalle bloggt&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; und im &lt;a href=&quot;http://vietnam-pressespiegel.blog.de/2007/06/18/vietnam_kulinarisches~2473752&quot;&gt;&lt;b&gt;Vietnam-Pressespiegel&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Kochen&quot;&gt;Kochen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-04T22:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4213767/">
    <title>Die Deutschen haben &quot;Sex &amp; Drugs &amp; Rock&apos;n&apos;Roll&quot; erfunden!</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4213767/</link>
    <description>Bei der immer wieder gern gelesenen &lt;a href=&quot;http://yetused.blogger.de/stories/887360/&quot;&gt;Ariadne&lt;/a&gt; wurde ich mit der Nase auf etwas gestoßen, was eigentlich jedem sofort klar sein müsste - dass nämlich &quot;Sex &amp; Drugs &amp; Rock&apos;n&apos;Roll&quot;, die Hymne des unvergleichlichen Ian Dury, das englische Pendant seines deutschen Vorläufers ist: &quot;Wein, Weib und Gesang&quot;! ;-) (Wobei hinzuzufügen wäre, dass der ältere Ausdruck der Zeit entsprechend sexistischer ist - während Ian Dury neutral von &quot;Sex&quot; singt, tauchen in WWG nur die &quot;Weiber&quot; als Sexobjekte auf. ;- ) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich nach der Verknüpfung von SDRR und WWG googelte, kam heraus, dass auch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sex_and_Drugs_and_Rock_and_Roll&quot;&gt;Wikipedia &lt;/a&gt; darüber Denkwürdiges zu berichten weiß: Bei beiden Ausdrücken handelt es sich um einen dreifachen Hendiadyoin. Das ist, wie wir alle wissen, &quot;in der Rhetorik und Linguistik eine Stilfigur, bei der ein Begriff durch zwei Wörter mit (annähernd) derselben semantischen Bedeutung wiedergegeben wird&quot;. (Notiz an mich selbst: Begriff unbedingt einprägen - wer weiß, wann man bei der nächsten Linguisten-Party damit angeben kann. ;-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Ian Dury und seine Blockheads nicht kennt, hier sind sie vor 30 Jahren mit einer schönen Live-Version der erwähnten Hymne:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/gBLeVcP_JQg&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/gBLeVcP_JQg&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Musik&quot;&gt;Musik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-30T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4213374/">
    <title>Was tust du als Erstes?</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4213374/</link>
    <description>Dieses Stöckchen habe ich beim Blogsurfen im Blog von &lt;a href=&quot;http://creature.twoday.net/stories/4102420/&quot;&gt;Creature&lt;/a&gt; gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist das Erste, was du tust, wenn ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... Du nach Hause kommst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Computer und Fernseher einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... Du am Arbeitsplatz/Schule erscheinst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Computer und Fernseher einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... ins Auto/Bus/Zug einsteigst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auto: Spiegel und Sitz einstellen (habe kein eigenes Gefährt), anschnallen. Öffis: Zeitung lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... Du aufstehst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ins Badezimmer gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;... Du zu Bett gehst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schlafen oder Lesen (wenn ich mal nicht übermüdet bin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiwillige vor! ;-)</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/St%C3%B6ckchen&quot;&gt;Stöckchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-30T11:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4212846/">
    <title>Die London-Fotos und -Videos sind eingefügt</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4212846/</link>
    <description>Alle drei Teile meines London-Reiseberichts sind jetzt komplett mit Fotos und, soweit vorhanden, kurzen Videoclips versehen:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4199145/&quot;&gt;Samstag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4201710/&quot;&gt;Sonntag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4212115/&quot;&gt;Montag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Reise&quot;&gt;Reise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-30T09:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4212150/">
    <title>Mischen Possible (Musik-Stöckchen)</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4212150/</link>
    <description>Die liebe &lt;a href=&quot;http://wretched.twoday.net/stories/4198245/&quot;&gt;toktoktok&lt;/a&gt; hat mir ein Musik-Stöckchen zugeworfen. Es geht darum, beim MP3-Spieler oder beim MP3-Abspielprogramm den Zufallsmodus zu wählen (Shuffle) und die ersten zehn Songs aufzuschreiben, die der blöde Zufallsgenerator auswählt. (Schummeln gildet nicht. ;-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kam bei mir raus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rare Essence: Make &apos;Em Bounce&lt;br /&gt;
Sandboy: Viper&lt;br /&gt;
Hank Penny: Wildcat Mama&lt;br /&gt;
Geraint Watkins: Mess Around&lt;br /&gt;
Udo Lindenberg: Mit dir sogar&apos;n Kind&lt;br /&gt;
Waylon Jennings: Ain&apos;t No God in Mexico&lt;br /&gt;
Sarah Vaughan: The Midnight Sun Will Never set&lt;br /&gt;
Carl Carlton: Private Property&lt;br /&gt;
Eric Clapton: Stormy Monday&lt;br /&gt;
Jerry Lee Lewis: Crazy Arms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider befindet sich darunter keiner meiner Favoriten (außer vielleicht Udo Lindenberg, für den ich seit meiner Jugend eine unverbrüchliche Grundsympathie hege). Daher kann ich die Songs nicht so schön kommentieren wie der geschätzte &lt;a href=&quot;http://banger.twoday.net/stories/4198245/&quot;&gt;Banger&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich übergebe dieses Stöckchen an die musikaffinen Ko-Blogger &lt;a href=&quot;http://ansuzz.twoday.net/&quot;&gt;Ansuzz&lt;/a&gt;  und &lt;a href=&quot;http://checkbox.twoday.net/&quot;&gt;404&lt;/a&gt; (wenn er seine Blogpause beendet hat).</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/St%C3%B6ckchen&quot;&gt;Stöckchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-29T23:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4212115/">
    <title>Ein Montag in London (Notting Hill Carnival, Teil 2 / Völkerverständigung in der...</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4212115/</link>
    <description>Jetzt, da der Alltag mich zurück hat, komme ich endlich dazu, die ausstehenden Infos zum Montag des Notting Hill Carnival in London zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Carnival-Taenzerinnen-in-Bayswater.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Vor dem Notting Hill Carnival: Tänzerinnen im benachbarten Stadtteil Bayswater&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Vor dem Notting Hill Carnival: Tänzerinnen im benachbarten Stadtteil Bayswater&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Carnival-Taenzerinnen-in-Bayswater.jpg&apos;,225,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Carnival-Taenzerinnen-in-Bayswater_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Montag fing schon mal gut an. Ein paar Schritte von meinem Hotel entfernt bekam ich einen ersten Vorgeschmack auf den Karnevalsumzug: Zwei Tänzerinnen standen in voller Carnival-Montur vor einem Kiosk und warteten auf eine Kollegin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Selbstbedienungskasse-bei-Tesco.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Selbstbedienungskasse der britischen Supermarktkette Tesco&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Selbstbedienungskasse der britischen Supermarktkette Tesco&quot; width=&quot;69&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Selbstbedienungskasse-bei-Tesco.jpg&apos;,208,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Selbstbedienungskasse-bei-Tesco_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Bild aus einer Filiale der Supermarktkette Tesco, die ca. zwei Kilometer vom Ort des Geschehens entfernt ist, gibt einen kleinen Eindruck davon, wie sehr auch die Wirtschaft in umliegenden Stadtteilen vom Carnival profitiert - und wie im Dienste der Volksgesundheit ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit garantiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Biervorraete-fuer-den-Notting-Hill-Carnival.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Biervorräte für den Notting Hill Carnival bei Tesco&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Biervorräte für den Notting Hill Carnival bei Tesco&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Biervorraete-fuer-den-Notting-Hill-Carnival.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Biervorraete-fuer-den-Notting-Hill-Carnival_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vielleicht lebe ich ja hinterm Mond, oder ich kenne ausgerechnet nur die deutschen Städte, in denen es diese Innovation noch nicht gibt: Aber ich habe in besagtem Tesco mein Festival-Bier zum ersten Mal an einer Selbstbedienungskasse bezahlt. Produkt einscannen, auf eine Waage stellen, bezahlen, fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Notting Hill Carnival kann ich nicht viel berichten, was ich nicht schon in meinem Beitrag über den Sonntag erzählt habe. Auch wenn ich mich wiederhole: Ich war komplett begeistert! Ich hatte mir einen Platz ausgeguckt, von dem aus ich freien Blick auf die Parade hat (und, eine Seltenheit!, in dessen Nähe sich Toiletten befanden, die nicht vollkommen überfüllt waren). Ich habe extra auf die Uhr geschaut, um den Augenblick zu &quot;konservieren&quot;: Um 16.50 Uhr war es, da hatte ich einen Glücksmoment, wie man (bzw. der Herr Dr.) ihn selten erlebt. Alles war genauso, wie ich es liebe (und das auch noch gleichzeitig an einem Fleck) - tolle Musik, mitreißende TänzerInnen, leckeres Essen, harmonische Stimmung. Perfekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Video gibt nur einen kleinen Eindruck wieder:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ricmlgAQYyM&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/ricmlgAQYyM&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
(Kamera, Ton und Schnitt: DrYes ;-) / Lustigerweise ist das Video heute in der Top 100 der meistabgerufenen Videos in der YouTube-Kategorie &quot;Travel &amp; Places&quot; - gut, dazu haben 79 Abrufe gereicht, aber macht ja nix. ;-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neun Stunden Dauerbedröhnung machte ich mich groggy, aber glücklich um 21 Uhr auf den Heimweg (vorbei an der Portobello Road, die sich in zwei Tagen von einer schnieken Einkaufsstraße in eine Müllhalde verwandelt hatte)  - und stieß kurz vorm Hotel auf den allerletzten Teil des Zugs, den ich bisher noch nicht gesehen hatte. Ein schöner Abschluss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich am Dienstag um fünf Uhr morgens aufstehen musste, nahm ich mir vor, wirklich nur ganz kurz in der Hotelbar zu verweilen. Dort wartete auf mich erst mal eine mitternächtliche Überraschung: Der Barkeeper, ein ältere Asiate, konnte sprechen! Nachdem er an den Abenden zuvor nur den Rechnungsbetrag über die Lippen bekam, lieferte er sich mit einem Atheisten aus Sheffield eine lange Debatte über die Existenz Gottes. Wofür Mitternacht in der Hotelbar natürlich die perfekte Zeit und der perfekte Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam wirklich Leben in die Bude. Zwei Pärchen betraten die Bar, mit Liegestühlen der mexikanischen Biermarke Corona unterm Arm, und mit diversen anderen sperrigen Corona-Artikeln. Sie stammten auch aus Sheffield, was natürlich in einer lautstarken Verbrüderung mit dem Atheisten an der Theke resultierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Corona bei Promotion-Aktionen ab und zu kleinere Corona-Souvenire verschenkt, fragte ich die Vier, wie viele Coronas sie denn trinken mussten, um diese großen Artikel abzustauben. &quot;Kein einziges!&quot;, war die Antwort. &quot;Wir haben dem Kollegen, der den Abbau des Corona-Stands bewachte, einfach zehn Pfund gegeben.&quot; Auch eine Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sitznachbar und Hauptgesprächspartner, Tischler Duncan, stellte mir ohne große Nachfrage einen weiteren Pint Guinness hin, den ich im Interesse der Völkerverständigung trotz meiner guten Vorsätze ohne große Proteste akzeptierte. Duncan präsentierte mir unter anderem die These, dass das englische und das deutsche Volk auch historisch gesehen besonders enge Seelenverwandte seien, weil beide sich gern besaufen würden. Wir kamen überein, dass diese Tatsache von kleingeistigen Geschichtsbuchschreibern bisher sträflich unterdrückt wurde. Irgendwann riss ich mich los, aber vorher tauschte ich mit Duncans Frau Clare E-Mail-Adressen aus. Wenn mich mein Schicksal in Zukunft jemals wieder nach Sheffield verschlagen sollte, ist jetzt laut Clare ein Gästezimmer für mich frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fernsehjunkie in mir musste natürlich in der letzten Londoner Nacht auch noch kurz zappen - und stieß dabei um 1.45 Uhr auf die britische Version der Late-Night-Sendung von &quot;Big Brother&quot;. Eine Warntafel wies sensible Gemüter darauf hin: &quot;Diese Sendung kann Nacktheit und anstößige Sprache beinhalten .&quot; Das stimmte auch, allerdings mit Einschränkungen: Die &quot;anstößige Sprache&quot; kam häufig vor. Allerdings bekam man sie nur mit, wenn man Lippen lesen konnte. Sie wurde nämlich ausgeblendet, wodurch Nichteingeweihte über weite Teile der Sendung eine Tonstörung vermuten dürften. Nacktheit gab&apos;s auch, allerdings musste man sie sich denken - im Gegensatz zur deutschen BB-Version befanden sich selbst in der britischen Late-Night-Sendung Milchglasscheiben zwischen Duschendem und Zuschauer. (Was mich als Nicht-Voyeur eher freut als stört, allerdings ist die Warntafel dadurch eher als &quot;irreführende Werbung&quot; zu betrachten.) Ansonsten sah man noch per Nachtsicht-Kamera viele Minuten lang einfach nur schlafende BB-Insaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine noch schlimmere Zeitverschwendung als die deutsche &quot;Big Brother&quot;-Sendung. (Kaum zu glauben, aber wahr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/London-Tube.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Die Londoner U-Bahn (Circle Line) um halb sechs Uhr morgen&quot; height=&quot;74&quot; alt=&quot;Die Londoner U-Bahn (Circle Line) um halb sechs Uhr morgen&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/London-Tube.jpg&apos;,300,221);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/London-Tube_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Obwohl der Kollege an der Hotel-Rezeption meinen Weckruf um fünf Uhr verpennte, verschlief ich nicht. Und hatte so zum ersten Mal das Vergnügen, einen komplett leeren Londoner U-Bahn-Wagen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mehr vom Carnival sehen möchte, dem lege ich die folgenden Blogs ans Herz: &lt;a href=&quot;http://jonnyengland.wordpress.com/2007/08/27/the-carnival/&quot;&gt;Jonny Goes to England&lt;/a&gt; (für Fotos) und &lt;a href=&quot;http://jacquesinlondon.wordpress.com/2007/08/27/notting-hill-carneval-2007/&quot;&gt;Jacques in London&lt;/a&gt; (für Videos).

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4199145/&quot;&gt;Samstag in London&lt;/a&gt; (Borough Market / Brixton / Southall)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4201710/&quot;&gt;Sonntag in London&lt;/a&gt; (Speakers Corner / Notting Hill Carnival)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Reise&quot;&gt;Reise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-29T23:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4204200/">
    <title>Ein Montag in London (noch kein Reisebericht)</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4204200/</link>
    <description>Über den heutigen Tag kann ich (noch) nicht viel schreiben. Es war der Haupttag des Notting Hill Carnival; ohne Verschnaufpausen in Bahnen, Bussen und Bars, in denen ich wie gestern und vorgestern mein Tagebuch hätte aktualisieren können. Direkt am Ort des Geschehens zu schreiben, ging auch nicht nicht, denn eine Hand hielt das gekühlte Erfrischungsgetränk meiner Wahl, die andere die Kamera. Daher gibt&apos;s erst morgen mehr - für heute nur eine Bilanz, die aus drei Worten besteht: Es war toll! ;-)</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Reise&quot;&gt;Reise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4202148/">
    <title>Fotos habe ich noch nicht geschafft ...</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4202148/</link>
    <description>... dafür habe ich beim Warten darauf, dass die Parade hier vorbeizieht, schon mal ein paar Videos von &lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories//&quot;&gt;gestern&lt;/a&gt; hochgeladen.</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Reise&quot;&gt;Reise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-27T10:47:00Z</dc:date>
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    <title>Ein Sonntag in London (Speakers Corner / Notting Hill Carnival)</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4201710/</link>
    <description>Immer, wenn ich Sonntags in London bin, schaue ich zumindest für eine kurze Stippvisite an der Speakers Corner im Hyde Park vorbei. Von Standleitern herab buhlen mehr oder weniger begabte Rhetoriker ums Publikum: Eiferer jeder religiösen Geschmacksrichtung, Verschwörungstheoretiker und Männer, die laut eigenem Bekunden &quot;alles wissen&quot; und daher alle erdenklichen Fragen zu beantworten bereit sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Speaker sind jeden Sonntag da - auch mein Lieblingsredner, ein Afrobrite mit lustiger Verkleidung, der das alles nicht ernst nimmt und sich statt eines monotematischen Vortrages lieber von den verbalen Bällen inspirieren lässt, die ihm von seinen Zuhörern zugeworfen werden. Ich halte ein kurzes Schwätzchen mit ihm und erfahre, dass er A) mal obdachlos war, B) nur für die Speakers Corner lebt und C) eine Website namens &lt;a href=&quot;http://www.terminator24.supanet.com&quot;&gt;www.terminator24.supanet.com&lt;/a&gt; hat, auf der er etwas ernsthafter sein könne.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/hWMBlf278b0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/hWMBlf278b0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere &quot;alte Bekannte&quot; ist Diana (wie jemand aus dem Publikum sie begrüßt). Die weißhaarige Lady sieht harmlos aus - bis sie den Mund öffnet. Sie begrüßt die Umstehenden mit den wütend herausgebrüllten Worten, wir seien alle unmoralische Dummköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/XvgJa02pCL8&quot;&gt; &lt;/param&gt; &lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/XvgJa02pCL8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt; &lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Speakers-Corner.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Muslim preacher at Speakers Corner in Hyde Park (London/England)&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Muslim preacher at Speakers Corner in Hyde Park (London/England)&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Speakers-Corner.jpg&apos;,225,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Speakers-Corner_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich bekomme nicht mehr mit, was diesmal genau ihr Punkt ist (es geht um irgendwas mit Gott), denn von nebenan ertönt Gebrüll. Ein islamischer Prediger aus New York City, warum er seinem achtjährigem Sohn das Schießen beibringt, und streitet sich mit seinem Publikum. Drei englische Glatzköpfe, die umherlaufen, um möglichst viele Redner zu ärgern, brüllen zurück.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Strassenparty-auf-dem-Notting-Hill-Carnival.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Die Sonntags-Parade auf dem Notting Hill Carnival 2007&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Die Sonntags-Parade auf dem Notting Hill Carnival 2007&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Strassenparty-auf-dem-Notting-Hill-Carnival.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Strassenparty-auf-dem-Notting-Hill-Carnival_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es ist Zeit, in den Bus gen Notting Hill zu hüpfen. &quot;Endhaltestelle für Jamaica und Trinidad&quot;, meint der Busfahrer, als wir da sind. Und sagt damit schon alles: Ziel ist der Notting Hill Carnival, eine karibische Festivität, die an zwei Tagen rund eine Million Gäste in den sonst eher ruhigen Stadtteil lockt. Der steht heute und morgen ganz im Zeichen des Karnevals - über ganz Notting Hill verteilt, beschallen rund 40 Soundsystems (Open-Air-Discos) mit Batterien von Riesenboxen ganze Straßenblöcke mit Reggae, Soca, Dancehall, R&amp;B, Salsa und anderem Tanzbarem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Jerk-Chicken1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Jerk Chicken auf dem Notting Hill Carnival in London/England&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Jerk Chicken auf dem Notting Hill Carnival in London/England&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Jerk-Chicken1.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Jerk-Chicken1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zwischen den Soundsystems steigen überall im Viertel Rauchschwaden auf. Die riechen aber größtenteils nicht nach Gras, sondern nach Holzkohle. Denn die populärste Speise der Carnivalisten ist Jerk Chicken; Hühnchen, das in einer scharfen Marinade eingelegt und dann in einer halbierten, zuklappbaren Metalltrommel mit einer bestimmten Holzkohlensorte gegrillt und geräuchert wird. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Jerk-Chicken.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Jerk Chicken auf dem Notting Hill Carnival in London/England&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Jerk Chicken auf dem Notting Hill Carnival in London/England&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Jerk-Chicken.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Jerk-Chicken_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das ergibt einen scharf-rauchigen Geschmack, den viele Restaurants nicht so gut hinbekommen als die schätzungsweise mehreren hundert Jerk-Stände, die über ganz Notting Hill verteilt sind. Wer will, kriegt natürlich auch andere karibische und afrikanische Leckereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Children&apos;s Day beim Carnival - das heißt, der Umzug ist kürzer als am Montag, damit auch kleine Kinder die ganze Strecke ohne Probleme mitlaufen können. Publikumsmagneten sind die rollenden Soundsystems, die so laut sind, dass jeder Basston wie ein Schlag in die Magengrube wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/EWa4eQdUzQY&quot;&gt; &lt;/param&gt; &lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/EWa4eQdUzQY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt; &lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Red-Stripe.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Das jamaikanische Red-Stripe-Bier auf dem Notting Hill Carnival&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Das jamaikanische Red-Stripe-Bier auf dem Notting Hill Carnival&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Red-Stripe.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Red-Stripe_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was die Auswahl eines Termins für ihren Karneval anbetrifft, sind die Engländer meiner bescheidenen Meinung nach schlauer als die Deutschen. Im T-Shirt kann man besser tanzen als im Wintermantel, und das Bier schmeckt besser, wenn einem nicht die Finger an Glas oder Dose festfrieren. Das &quot;Standardbier&quot; beim Notting Hill Carnival ist übrigens Red Stripe, ein süffiges Lager aus Jamaika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht liegt&apos;s an den sommerlichen Temperaturen und der schicken Umgebung: Trotz der bunt zusammengewürfelten Menschmengen und der Massen von Alkohol ist der Notting Hill Carnival das friedlichste, harmonischste Fest dieser Art, das ich je erlebt habe.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cO2l2WIb364&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/cO2l2WIb364&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in London abends nichts los war, was mich interessierte, zog es mich wieder nach Southall - Essen und Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern wollte der Herr Doktor, der sonst kaum etwas mehr hasst, als zu Fuß zu gehen, von der Paddington Station zum Hotel laufen. Heute musste er es. Denn in der Millionenmetropole London stellen manche wichtigen U-Bahn-Linien ihren Betrieb schon vor Mitternacht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hotelbar baggert ein amerikanischer Traktorenverkäufer gerade zwei Bremer Touristinnen an, die sich aber gerade zu seinem Leidwesen ins Zimmer verziehen. Mache ich auch gleich.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4212115/&quot;&gt;Montag in London&lt;/a&gt; (Notting Hill Festival, Tag 2)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4199145/&quot;&gt;Samstag in London&lt;/a&gt; (Borough Market / Brixton / Southall)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Reise&quot;&gt;Reise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-26T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4199145/">
    <title>Ein Samstag in London (Borough Market / Brixton / Southall)</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4199145/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Tower-Bridge.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Tower Bridge in London/England&quot; height=&quot;81&quot; alt=&quot;Tower Bridge in London/England&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Tower-Bridge.jpg&apos;,300,243);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Tower-Bridge_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Darüber, dass ich den eigentlich gebuchten Billigflug verpennt habe, weil ich dachte, mit einer Stunde Schlaf auszukommen, breiten wir lieber den Mantel des Schweigens. Jetzt sitze ich an Bord eines British-Airways-Fliegers, konnte drei Stunden statt einer schlafen  und werde wenigstens ordentlich bewirtet. (Dachte ich - s. u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher: Fragen über Fragen. Etwa: Warum dämmert Leuten, die stundenlang in der Schlange vor der Sicherheitskontrolle stehen und anderen beim Gürtelaufschnallen, Schlüsselbundablegen und Jackeausziehen zuschauen, erst genau in dem Moment, an dem sie selbst dran sind, dass sie mit Gürtel, Schlüsselbund und Jacke nicht durchgelassen werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder: Worin liegt der Sinn, im Flugzeug die Rücklehne zurückzuklappen, wenn das jeder tut und alle dadurch nur unbequemer sitzen, anstatt mehr Platz zu haben? Da lobe ich mir Ryanair, denn deren Sitze lassen sich nicht zurückklappen. Geht doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und: Warum zum Teufel geht mir gerade heute &quot;London Bridge&quot; von Fergie nicht aus dem Kopf? Ich seh sie doch gleich (die Brücke, nicht Fergie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuguter Letzt, aus aktuellem Anlass: Warum besorgen sich Leute, die wissen, dass sie eine so schwache Blase haben, dass sie während eines einstündigen Flugs zweimal aufs Klo müssen, nicht selbst einen Gangplatz, anstatt ihre Ale- und Lager-Bäuche ständig an ihrem bloggenden Nebenmann vorbeizuzwängen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiß es nicht - und will&apos;s vielleicht auch gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/BritishAirways.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Bordverpflegung bei British Airways&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Bordverpflegung bei British Airways&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/BritishAirways.jpg&apos;,300,201);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/BritishAirways_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Bewirtung an Bord? Pustekuchen! Die Saftschubse mit dem schönen Namen Bronwyn schmeißt mir lediglich eine Tüte Vogelfutter auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tipp 1:&lt;/b&gt; Wenn man in Heathrow ankommt und sich keine Oyster Card kaufen will (siehe Tipp 2), sollte man sich die U-Bahn-Fahrkarte schon am Automaten in der Gepäckausgabe kaufen. Dort sind die Schlangen kürzer als an der U-Bahn-Station.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Oyster-Card.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Oyster Card für U-Bahnen und Busse in London&quot; height=&quot;40&quot; alt=&quot;Oyster Card für U-Bahnen und Busse in London&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Oyster-Card.jpg&apos;,300,120);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Oyster-Card_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Tipp 2:&lt;/b&gt; Wenn man viel mit Öffis unterwegs zu sein gedenkt, sollte man sich eine Oyster Card kaufen  eine Pre-paid-Karte für Bus und U-Bahn. Die Fahrten sind damit stark ermäßigt (z. B. £1,50 statt £4), und man zahlt nie mehr als mit einer Tageskarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Time-Out-Magazine.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Londoner Stadtmagazin Time Out&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Londoner Stadtmagazin Time Out&quot; width=&quot;73&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Time-Out-Magazine.jpg&apos;,219,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Time-Out-Magazine_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Tipp 3:&lt;/b&gt; Am Flughafen als erstes das Stadtmagazin Time Out kaufen. Unverzichtbar! Neben umfassenden Veranstaltungstipps enthält es oft Discount-Coupons für Restaurants und die Flughafenzüge von und nach Stansted und Gatwick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Hotel-Blakemore.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Einzelzimmer im Hotel Blakemore, Bayswater, London&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Einzelzimmer im Hotel Blakemore, Bayswater, London&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Hotel-Blakemore.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Hotel-Blakemore_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Hotelzimmer ist okay, für umgerechnet 60 Euro ist es in London ein Schnäppchen. Ich bin wie immer in Bayswater, einer netten Multikultigegend nördlich des Hyde Parks mit vielen preisgünstigen Unterkünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich merke, dass ich nicht mehr in Deutschland bin: Muss den Bus nehmen, weil die U-Bahn-Station, an de ich umsteigen wollte, wegen eines Polizeieinsatzes gesperrt ist. Der erste Busfahrer lässt mich an der Ampel aussteigen, damit ich nicht so weit zur Haltestelle des Verbindungsbusses laufen muss. Der zweite Fahrer hält für mich an, obwohl er schon losgefahren war. Very charming indeed!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Kaese.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Käse auf dem Borough Market in London/England&quot; height=&quot;86&quot; alt=&quot;Käse auf dem Borough Market in London/England&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Kaese.jpg&apos;,300,257);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Kaese_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Erster Stopp ist der Borough Market, ein Mekka für Feinschmecker, in dem es auch viele Bioprodukte gibt. Einiges kann man probieren: lecker Käse, Marmelade aus roten Zwiebeln oder aus Aprikosen und Ingwer, Vollkornnusskuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Beer-Wharf.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Brauhaus Beer Wharf nahe dem Borough Market&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Brauhaus Beer Wharf nahe dem Borough Market&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Beer-Wharf.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Beer-Wharf_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich kehre in der Fusebox ein, einem sehr empfehlenswerten Imbiss, in dem es täglich wechselnde asiatische Snacks (ich hatte scharfe thailändische Mini-Fischfrikadellen) und Speisen gibt. Danach auf ein schnelles Helles im Brauhaus Beer Wharf, da lustigerweise auch englisches Kölsch anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Brixton-Market.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Brixton Market in London/England&quot; height=&quot;73&quot; alt=&quot;Brixton Market in London/England&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Brixton-Market.jpg&apos;,300,220);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Brixton-Market_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Weiter geht&apos;s zum Brixton Market, der vor allem von karibischstämmigen Londonern frequentiert wird. Ein Gefühl wie auf Jamaika, überall hämmern Reggae-Beats aus rappeligen Boxen. Jede Menge frischer Fisch,  Fleischereien bieten Suppenhühner (drei für £5), Kuh-, Schweine- und Ziegenfüße feil. Ich stocke meine Sammlung von karibischen Pfeffersaucen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Southall-Station.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Bahnhof in Southall/Middlesex&quot; height=&quot;31&quot; alt=&quot;Bahnhof in Southall/Middlesex&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Southall-Station.jpg&apos;,300,94);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Southall-Station_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Von Jamaika nach Indien; genauer gesagt, nach Southall in Middlesex, etwa 15 Minuten von London (Richtung Heathrow). Schon der Willkommensgruß am Bahnhof ist zweisprachig - Englisch und Hindi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Glassy-Junction.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Schild am indischen Pub Glassy Junction in Southall/Middlesex&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Schild am indischen Pub Glassy Junction in Southall/Middlesex&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Glassy-Junction.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Glassy-Junction_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Städtchen hat den Spitznamen Little India, und so sieht man auf dem Weg zum Southall Broadway einen legendären Pub namens Glassy Junction, an dessen Fassade ein Schild stolz verkündet, dies sei der erste Pub im Vereinigsten Königreich, der Rupien als Zahlungsmittel akzeptiere. Innen drin ist es eigentlich ein ganz normaler Pub, es gibt allerdings indisches Bier vom Fass, statt Fußball zeigt der Großbildschirm gern schon mal Bollywood-Videos, und auf der Speisekarte stehen indische Spezialitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Straßen von Southall läuft die indische Version von Brixton. Überall liegt der wunderbare Duft indischer Gewürze in der Luft, aus den CD-Läden und den vorbeifahrenden Autos stampfen Bhangra- und Bollywood-Rhythmen, und in den Schaufenstern der Modeläden setzen Saris bunte Farbtupfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/New-Asian-Tandoori-Centre.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Indisches Restaurant in Southall/Middlesex&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Indisches Restaurant in Southall/Middlesex&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/New-Asian-Tandoori-Centre.jpg&apos;,225,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/New-Asian-Tandoori-Centre_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich suche das New Asian Tandoori Centre (Roxy), eine Gaststube, von wecher der Time-Out-Restaurantführer schon seit Jahren schwärmt. Ich bestelle einen gemischten Grillteller mit mariniertem Fleisch und Fisch, der so riesig ist, dass ich damit als Teilzeitvegetarier meinen gesamten Fleischbedarf für die nächsten zehn Jahre gedeckt habe. War simpel, aber gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben mir sitzt ein lärmender Indobrite, der - wie er mir ungefragt mitteilt - gerade nach vielen Jahren in den USA nach London zurückgekehrt ist, wo er jet mit breit geknödeltem Ami-Akzent das ganze Restaurant beschallt. Sein verhärmtes, still leidend dasitzendes Gegenüber hat nur drei Minuten Ruhe, als sich der Lautsprecher zum Rauchen vor die Tür verzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten läuft auch hier eine Serviceoffensive: Alle fünf Minuten schaut ein Kellner vorbei und fragt, ob alles recht ist, und ob ich noch Wünsche habe. Am Ende kommt auch noch der Chef auf ein kleines Pläuschchen an meinen Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Himalaya-Palace.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Bollywood-Kino Himalaya Palace in Southall/Middlesex&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Bollywood-Kino Himalaya Palace in Southall/Middlesex&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Himalaya-Palace.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Himalaya-Palace_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Spontan beschließe ich, den Samstagabend in einem Kino zu verbringen, das ich bei den früheren Southall-Besuchen immer nur von außen bewundert habe: ein Lichtspielhaus mit dem schönen Namen Himalaya Palace, in dessen drei Sälen ausschließlich Bollywood-Filme laufen. Und zwar auf Hindi, mit englischen Untertiteln, so wie es sich gehört. Zwei Filme kommen zeitlich in Frage - den einen (den aktuellen Shahrukh-Khan-Film Chak De! India) habe ich gestern gerade auf DVD gekauft, also bleibt &quot;Heyy Babyy&quot;, eine indisch-irre Mischung aus Liebesdrama und klamottiger Komödie. Etwas zäh, aber die Gesangs- und Tanzszenen sind toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hätte gut in diesen Reisebericht gepasst, wenn ich hätte schreiben können, dass ich &quot;Allein unter Indern&quot; war. Aber dem ist nicht so. In der Pause (Bollywood-Filme haben immer Überlänge und dementsprechend oft eine Pinkel- und Popcorn-Pause) höre ich Wortfetzen, die merkwürdig vertraut klingen - gibt es unter den vielen indischen Sprachen etwa eine, die mit der deutschen Sprache verwandt ist? Nein, es ist eine Gruppe von Deutsch-Indern, die ebenfalls im Urlaub gen Little India gepilgert und ihrerseits überrascht sind, plötzlich auf Deutsch angequatscht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein letztes Cobra-Fassbier im Glassy Junction, dann ist der Indien-Urlaub zuende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tippe diese Zeilen beim mitternächtlichen Dunkelbier auf der Hotelterrasse, während sich neben mir drei deutsche Lehrer gegenseitig vom deutschen Schulalltag vorjammern. Egal, das Bier schmeckt, die Londoner Sommernacht ist lau, und morgen ist Karneval.

&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4212115/&quot;&gt;Montag in London&lt;/a&gt; (Notting Hill Carnival, Tag 2)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/stories/4201710/&quot;&gt;Sonntag in London&lt;/a&gt; (Speakers Corner / Notting Hill Carnival)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Reise&quot;&gt;Reise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-25T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4195785/">
    <title>Nur 1 Wort</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4195785/</link>
    <description>Dieses Stöckchen warf mir &lt;a href=&quot;http://wretched.twoday.net/stories/4195756/&quot;&gt;toktoktok&lt;/a&gt; zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag es mit nur einem Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Wo ist Dein Handy? Rucksack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Deine Partnerin? Keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Deine Haare? Ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Deine Mama? Gestresst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Dein Papa? Tot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.) Lieblingsgegenstand? Palm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.) Dein Traum von letzter Nacht? Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.) Dein Lieblingsgetränk? Singaporesling(machichhalteinWortdraus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.) Dein Traumauto? Was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.) Der Raum in dem Du dich befindest? Arbeitszimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.) Deine Ex? Liebenswert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.) Deine Angst? Schmerzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.) Was möchtest Du in 10 Jahren sein? Älter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.) Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? Mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.) Was bist Du nicht? Blöd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.) Das letzte, was Du getan hast? Musikhören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.) Was trägst Du? Kleidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.) Dein Lieblingsbuch? Witzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.) Das letzte was Du gegessen hast? Dessert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.) Dein Leben? Schön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.) Deine Stimmung? Sonnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.) Deine Freunde? Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.) Woran denkst Du gerade? Freunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.) Was machst Du gerade? Bloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.) Dein Sommer? Verregnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.) Was läuft in Deinem TV? Nix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.) Wann hast Du das letzte Mal gelacht? Vorhin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.) Das letzte Mal geweint? Vergessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.) Schule? Vorbei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.) Was hörst Du gerade? Kelis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.) Liebste Wochenendbeschäftigung? Radeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32.) Traumjob? Restaurantkritiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
33.) Dein Computer? Eingeschaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34.) Außerhalb Deines Fensters? Büros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
35.) Bier? Prost!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36.) Mexikanisches Essen? Bueno&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
37.) Winter? Scheißekalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
38.) Religion? Agnostiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
39.) Urlaub? Morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40.) Auf Deinem Bett? Bettzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
41.) Liebe? Toll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Stöckchen aufheben will, nehme es!</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/St%C3%B6ckchen&quot;&gt;Stöckchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-24T15:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4193650/">
    <title>Sehr lustig: der BILDblog- ... und der &quot;K@ck&quot;-Spot</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4193650/</link>
    <description>Heute Abend las ich in der Zeitung drüber und machte mich natürlich sofort auf die Suche: Heute hatte auf MTV ein Werbespot für das &lt;a href=&quot;http://www.bildblog.de/&quot;&gt;BILDblog&lt;/a&gt; von Stefan Niggemeier Premiere, für den sich das großartige Duo Anke Engelke und Christoph Maria Herbst kostenlos zur Verfügung stellten (Details bei &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,,00.html&quot;&gt;SPIEGEL Online&lt;/a&gt;). Hier ist das Werk.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; value=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://de.sevenload.com/pl/Wsj6BZw/425x350/swf&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://de.sevenload.com/pl/Wsj6BZw/425x350/swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; FlashVars=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com/videos/Wsj6BZw/BILDblog-Werbespot&quot;&gt;sevenload.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Stöbern auf YouTube.com stieß ich zudem auf meinen Lieblings-Pro-BILD-Spot, der leider sehr gut gelungen ist:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/xhW4w2blE50&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/xhW4w2blE50&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-23T21:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dryes.twoday.net/stories/4190018/">
    <title>Woran man im Asia-Shop nicht vorbeilaufen sollte</title>
    <link>http://dryes.twoday.net/stories/4190018/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Diamond-Wok-Gemuese.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Wasserkastanienscheiben, Karottenstreifen, Sojabohnenkerne, Mu-Err-Pilze in Streifen, Bambusscheiben, Mungobohnenkeimlinge, Zuckererbsenschoten, geviertelte Lotuswurzeln&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Wasserkastanienscheiben, Karottenstreifen, Sojabohnenkerne, Mu-Err-Pilze in Streifen, Bambusscheiben, Mungobohnenkeimlinge, Zuckererbsenschoten, geviertelte Lotuswurzeln&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Diamond-Wok-Gemuese.jpg&apos;,300,225);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Diamond-Wok-Gemuese_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Tiefgefrorenes Wok-Gemüse:&lt;/b&gt; Enthält  Wasserkastanienscheiben, Karottenstreifen, Sojabohnenkerne, Mu-Err-Pilze in Streifen, Bambusscheiben, Mungobohnenkeimlinge, Zuckererbsenschoten und geviertelte Lotuswurzeln, kostet ca. drei Euro pro Kilo. Eine schmackhafte, preiswerte und Single-freundliche Alternative zu einzeln zusammengesuchtem Wok-Gemüse. Ich teile das Kilopaket bei der ersten Verwendung in Portionspäckchen auf, die ich wieder tiefkühle. Sehr praktisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Hoisin-Sauce.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Hoisin-Sauce von Flying Goose&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Hoisin-Sauce von Flying Goose&quot; width=&quot;52&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Hoisin-Sauce.jpg&apos;,155,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Hoisin-Sauce_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hoisin&quot;&gt;Hoisin-Sauce&lt;/a&gt;:&lt;/b&gt; Eine unglaubliche leckere Sauce, die aus Sojabohnen, Süßkartoffeln, Sesamkernen, Knoblauch und - laut Hersteller Flying Goose - &quot;einer reichen Auswahl an feinen Gewürzen&quot; besteht. Sie wird normalerweise zur Peking-Ente gereicht, passt aber auch zu vielen anderen asiatischen Gerichten. Ich mag sie so gern, dass ich mir manchmal als Snack einfach nur Vollwertreis mit Hoisin-Sauce gönne. Muss man immer im Haus haben (stimmt&apos;s, Nella?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Nep-Moi.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Reisschnaps Nep Moi&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Reisschnaps Nep Moi&quot; width=&quot;54&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Nep-Moi.jpg&apos;,162,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Nep-Moi_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Nep Moi&lt;/b&gt; (R&#432;&#7907;u Hà N&#7897;i N&#7871;p M&#7899;i): Ein Reisschnaps aus Vietnam, der für mich persönlich die Spirituosen-Entdeckung des Jahres ist. Er wird aus Klebreis hergestellt und schmeckt im Gegensatz zu den mir bisher bekannten Reisschnäpsen aus Japan sehr weich, mit einer &quot;Milchreis-Note&quot;. Kostet preiswerte 6 Euro für 500 ml.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Glutinous-Rice-Wine.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Reiswein aus Klebreis&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Reiswein aus Klebreis&quot; width=&quot;47&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Glutinous-Rice-Wine.jpg&apos;,140,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Glutinous-Rice-Wine_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Glutinous Rice Wine:&lt;/b&gt; Wird ebenfalls aus Klebreis produziert und schmeckt sanfter und etwas süßer als japanischer Sake. Die abgebildete Version wird für &lt;a href=&quot;http://vinhloi.de/&quot;&gt;AsRopa Food&lt;/a&gt; hergestellt und ist für ca. 3 Euro (750 ml) in den Läden der Firma in Hamburg und Berlin erhältlich. Man kann ihn wohl auch &lt;a href=&quot;http://blog.wku.edu/~haiwang.yuan/?p=99&quot;&gt;selbst herstellen&lt;/a&gt; oder zum Kochen verwenden (z. B. &lt;a href=&quot;http://littleguykitchen.wordpress.com/2006/07/10/glutinous-rice-wine-chicken-with-ginger-omelette/&quot;&gt;Reiswein-Huhn mit Ingwer-Omlett&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Ginger-Beer.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Old Jamaica Ginger Beer von Desnoes &amp; Geddes&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Old Jamaica Ginger Beer von Desnoes &amp; Geddes&quot; width=&quot;55&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/DrYes/images/Ginger-Beer.jpg&apos;,164,300);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DrYes/images/Ginger-Beer_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Ginger Beer:&lt;/b&gt;  Ist zwar aus Jamaika, wird aber in Asien- und afrikanischen Läden verkauft. Es ist eine süß-scharfe Limonade, die Ingwer enthält. Meine Lieblingsvariante ist das &quot;Old Jamaica Ginger Beer&quot; von &lt;a href=&quot;http://www.jamaicadrinks.com/product_gbeer.htm&quot;&gt;Desnoes &amp; Geddes&lt;/a&gt;. Unbedingt probieren!</description>
    <dc:creator>DrYes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dryes.twoday.net/topics/Kochen&quot;&gt;Kochen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 DrYes</dc:rights>
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